Schatten

Aus schattenchronik.at
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Entstehung der Schatten[Bearbeiten]

Über die Entstehung der Schatten gibt es verschiedene Geschichten, jedes Volk hat hierbei seine eigene Fabel und Geschichte während sich die Hüter in Schweigen hüllen.

Antares[Bearbeiten]

Es war die Entstehung der Erde und der damit zusammenhängende Kampf zwischen Skorpion und Löwe welcher den Sturz des Hüters verursachten. Es wird vermutet das der Fall des Hüters die Schatten mit auf die Erde gerissen hat.

 Alles begann mit den 13 Sternzeichen, die sich um den kleinen Planeten Erde versammelten und beschlossen ihm Leben einzuhauen. Doch bevor Leben entstehen konnte, mussten die Sternbilder die Erde selbst lebendig werden lassen. Und so entstanden Wasser, Gebirge, Täler, Schluchten und vieles mehr. Die Sternenbilder erschufen eine Welt in der die späteren Lebewesen genug zu essen und zu trinken finden würden, wo sie sich unterstellen konnten, wenn der Regen einsetzte oder sich ein schattiges Plätzchen fand, wenn die Sonne mit ihren Strahlen zu heiß wurde. Die Erde erblühte und wurde zu einem blauen Planeten. Ein jedes Sternzeichen hatte eine Aufgabe übernommen, um die Erde und die Bewohner am Leben zu erhalten. So waren es die Fische, die dafür sorgten, dass die Bäche, Seen und Meere flossen und Regen immer nach unten fiel. Die Waage sorgte für den Ausgleich der vier Jahreszeiten und für alle anderen Dinge, die nicht im Gleichgewicht zu sein schienen. Auch der Skorpion besaß eine Aufgabe, er war der Bewacher der Seelen und der Toten. Er musste aufpassen, dass die Toten von den Lebenden getrennt blieben und es nie zu viele Tote oder zu wenig Lebende auf der kleinen Erde gab. Eines Tages erschuf der Löwe eine neue Spezies, die Menschen. Als König der Sternzeichen, war es an ihm, alle Lebewesen auf Erden zu erschaffen und sie mit genügen Fähigkeiten auszustatten, damit sie überleben konnten. Inspiriert von den Sternzeichen, bekamen die Menschen und Tiere unterschiedliche Gemüter und Fertigkeiten. So könnten sie, wenn sie nur alle zusammen arbeiten würden gemeinsam auf der Erde ein wunderschönes Leben führen. Der Löwe vergaß darüber hinaus seine eigentliche Aufgabe im Kreis der Tiere. Als König vergaß er den anderen zuzuhören und Unstimmigkeiten aus der Welt zu schaffen. Stattdessen beobachtete er nur die Menschen und erfreute sich an seiner Schöpfung auf der Erde. So war es der Skorpion, der sich gegen den Löwen versuchte aufzulehnen und ihm zu einem Kampf herausforderte. Und da der Löwe ein stolzer und manchmal etwas impulsiver Kamerad sein konnte, willigte er ein. Der Kampf zwischen den beiden Sternzeichen dauerte lang und drohte nicht nur den Kreis der Sternzeichen zu zerstören, sondern auch die Erde. Der Hüter, der als 13. Sternenbild, de warf sich zwischen Skorpion und Löwe und verhinderte damit, dass die beiden Tobenden die Erde nicht zerstörten. Jedoch traf der Skorpion in seiner Raserei den Hüter mit seiner Schwanzspitze direkt in die Brust und sorgte dafür, dass ein riesiger Riss im Himmel entstand und das Sternbild des Hüters in 8 einzelne Sterne zerfiel, die wie Kometen auf die Erde einschlugen. Entsetzt von dieser Tat hörten der Skorpion und der Löwe auf zu kämpfen. Mit Schrecken mussten sie erkennen, dass der ganze Himmel sich mit Schatten füllte und es nur noch 12 Sternzeichen gab anstatt 13. Der Hüter, dessen Aufgabe es gewesen war, die Erde vor der Dunkelheit und ihren Schatten zu bewahren, befand sich zerbrochen auf der Erde. Wer sollte jetzt noch die Erde und alle anderen Planeten vor der Finsternis bewahren? Es war der Antares Stern der sich, losgelöst von dem Bewusstsein des Skorpions meldet, da der Hüter beim Fall auf die Erde und in seiner Verzweiflung sich an etwas festzuhalten, sich an den Antares Stern klammerte und ihn von dem Skorpion los gerissen hatte. Dieser bot seine Hilfe an, wenn er im Gegenzug ein freier Stern werden würde, der genau so ein hohes Ansehen genoss wie die Sternbilder selbst. Der Löwe und die anderen Sternbilder, die nun im ewigen Krieg zwischen Licht und Dunkelheit sich befanden, der bis heute den Tag- und Nachtzyklus bestimmt, stimmten dem zu. "Wir werden dir im Kampf auf der Erde beistehen. Doch Ansehen, mein liebes Kind, kann ich dir nicht geben. Das kannst nur du dir allein verdienen." Sprach der Löwe zu dem selbstbewussten Stern, der daraufhin seine Sternenkinder im Kampf um die Erde aussandte.

Hexen[Bearbeiten]

Coming Soon...

Menschen[Bearbeiten]

Bei den Menschen ist ihre geografische Lage ausschlaggebend für ihre Legende über die Schatten und deren Entstehung.

Menschen im freien Land[Bearbeiten]
Die Menschen im freien Land und auch die Königreiche welche den Antares verbunden sind folgen dem Glauben der Antares über die Entstehung der Welt.
Menschen im gefallenen Land[Bearbeiten]
Die Menschen im gefallenen Land sehen die Schatten eher als Geister und Dämonen, die unschuldige Wesen überfallen und diese von ihnen besessen werden. Je nach Region und Religion, werden unter anderem Hexen, Zauberer und Andersartige verbrannt, gefoltert oder weggesperrt. Die Veränderung eines Menschen durch einen Schatten, schreiben sie schwarzer Magie zu, die aus dem freien Land stammt. Vom Schatten befallene Menschen treten nicht selten in dieser Situation als Heiler oder Mediziner auf, die nach geeigneten Wirtskörpern suchen und diese infizieren.'...'

Schatten[Bearbeiten]

Die Schatten selbst behaupten, dass es sie schon immer als Teil des Gleichgewichtes auf Erden gab.

Auswirkungen des Schattenbefalls auf die Völker[Bearbeiten]

Antares[Bearbeiten]

  1. allergische Reaktion
  2. Tod in wenigen Tagen
  3. Parasit und Wirt sterben
  4. Parasit kann sich nicht mehr losreisen – verendet im Körper – kann nicht mehr springen

Hüter[Bearbeiten]

  1. Parasiten können Hüter töten indem sie das Seelentier töten.

Zentauren[Bearbeiten]

  1. Trocknen aus und zerbröseln zu Sand und Erde.

Hexen[Bearbeiten]

  1. Elementalisten bekommen bei Befall einen Magieschub verlieren dabei aber ihren Verstand und zapfen ihre Lebensenergie an.
  2. Gestaltwandler können sich nicht mehr in Ihre menschliche Form zurück verwandeln. Ihre tierische Gestalt wird von Maden verfressen ehe sie stirbt.
  3. Nekromanten werden Vampirähnlich, sie verlieren den Verstand und wollen das Blut anderer Wesen trinken.
  4. Illusionisten verlieren ihr Licht und verenden qualvoll.

Faun[Bearbeiten]

  1. Werden zu Satyren welche hinterlistig, bösartig und aggressiv sind.

Waldgeister[Bearbeiten]

  1. Unter Schatteneinfluss verlieren Waldgeister ihr friedliches Wesen, verkümmern und erstarren zu normalen Bäumen.

Schatten zur Zeiten des Sternenfalls[Bearbeiten]

Evolutionsbedingt sind die Schatten noch nicht in der Lage ihre Wirte bei voller Gesundheit zu überwältigen. Aus diesem Grund fallen sie zumeist über physisch oder psychisch verwundete Menschen her. Die Auswirkungen eines befallenen Menschen fällt überaus unterschiedlich aus weswegen es noch keine gefestigte Dokumentation über den Werdegang der Besessenheit gibt.

Psychologie

Die Psyche des befallenen Menschen stabilisiert sich wieder. Suizidale Gedanken oder geistige Behinderungen verschwinden zusehends. Der Mensch wird klarer und verliert mit der Zeit jegliche Empathie. Die Fähigkeit zu träumen nimmt ab und es wirkt als ob der Mensch überdurchschnittlich klug sei. Viele Augenzeugen berichten von einer Art Scheingenialität, bei der manche Menschen plötzlich lesen können, die vorher nicht einmal zwei Buchstaben auseinanderhalten konnten. Ebenso scheinen sich Schattenbefallene immer weiter zu bilden. So wird berichtet, dass ein Schattenbefallener an einem Tag das lesen lernte und am nächsten Tag wusste wie man eine Brücke korrekt berechnet und baut. Dabei nutzte er augenscheinlich das Wissen anderer Schattenbefallener, der sich viele Kilometer entfernt aufhielt. Der Verdacht besteht, dass Schattenmenschen über eine Art Schwarmintelligenz verfügen, die sich zusammen mit einem gemeinsamen Gedächtnis immer weiterentwickelt. So hat man festgestellt, dass Schattenmenschen, die ihr Wissen an den Schwarm weitergeben und dann sterben, nicht wirklich tot sind. Ihre Gedanken und Fähigkeiten werden absorbiert und weiter genutzt. Jedoch scheinen nur wenige vom Schatten befallene Menschen in der Lage zu sein, dieses Wissen bewusst anwenden zu kennen. Viele Wirtskörper zerfallen sehr schnell und verwandeln sich in Zombie ähnliche Wesen, die sterben, sobald der Schatten auf einen neuen Körper überspringt.

Ausnahme: Gary wird im Laufe der Geschichte von einem Schatten befallen, der durch Nesims Hilfe Garys Wesen nie ein nimmt, sondern unterdrückt wird. Je nach Wesenszustand setzt sich der Schatten in ihm mehr durch, gelangt aber nie die volle Kontrolle über seinen Verstand. Gary verlernt das träumen und bekommt stattdessen Albträume, die sich später als Zugang zu dem zentralen Wissen der Schatten herausstellt. Erst in der Zeit der „Weintraube“ kann er sich dessen Wissen und Fähigkeiten aktiv bedienen und für sich nutzen. Im Zeitalter des Antares Sternenfall nutzt er dieses Wissen nur unbewusst und entwickelt eine Angststörung einzuschlafen.

Physiologie

Der Schattenmensch entwickelt sich weiter, bekommt eine dickere Knochendichte und eine stärkere Ausbildung seiner Sinne. So gelingt es manchen Befallenen höher und weiter zu springen als einem normalen Menschen, ebenfalls ist er unglaublich agil und besitzt einen guten Muskelaufbau, der dem eines Hochleistungssportler ähnelt. Wunden schließen sich schneller, Vergiftungen und Krankheiten kommen so gut wie gar nicht mehr vor. Grund dafür ist die enorm schnelle Zellteilung des Schattens, der auch seinem menschlichen Wirt zu Gute kommt. So wird eine befallene Zelle einfach mit einer neuen ausgetauscht und befallene Organe sehr schnell erneuert. Der Nachteil an dieser Methode ist die Energie, die der Schatten für diese Reparaturen aufbringen muss und diese aus dem menschlichen Körper zieht. Umso mehr der vom Schatten befallene Körper verletzt wird, umso schneller erreicht der Mensch den Zombie ähnlichen Zustand, weswegen es im Sinne des Schattens ist, direkte Konfrontation zu meiden.

Ausnahme: Gary erhält durch den Schatten ein unnatürlich langes Leben, da sein Körper die Vorteile der schnellen Zellteilung des Schattens zu Nutze macht. Seine Energie zieht dieser jedoch nicht selbst aus den eigenen Körperreserven, sondern aus der Sternenenergie, die ihm Nesim einst gab. Dieser Vorrat an Energie geht im Zeitalter der Weintraube langsam aber sicher zu Neige, weswegen auch die Schattenseite in ihm immer größer wird.

Schatten in der Zeit der Weintraube[Bearbeiten]

In der so aufgeklärten Welt der "Weintraube" gelten die Schatten als eine Art Krankheit, ein körperloser Parasit welcher durch den Schatten übertragen wird. Folgende Symptome sind durch die Forschung bekannt:

  • Je nach Stadium, wird die Augenfarbe blasser
  • Der Geisteszustand verfällt allmählich je nach Stadium
  • Kreativität nicht vorhanden
  • Keinen eigenen Schatten


Stadien der "Krankheit"[Bearbeiten]

  • Grippephase
a Patient hat alle typischen Grippesymptome für die nächsten 14 Tage.
Dabei kann nicht unterschieden werden ob es sich dabei um einen Parasiten handelt oder um eine normale Grippe.
Der Patient klagt häufig über Migräne und Fieber über 40°Grad.


  • Einnistungsphase
a Diese Phase dauert bis zu 12 Monaten an und kann je nach Patient unterschiedlich stark verlaufen
. Die typischen Veränderungen sind der Verlust der Kreativität sowie die Fähigkeit zu träumen.
Hinzu kommt eine hohe Immunität gegenüber jeglichen anderen Krankheitserregern.
Manche Patienten neigen dazu eine Scheingenialität zu entwickeln in Richtung der rationalen Gehirnhälfte.
  • Ausbreitungsphase
a Diese Phase dauert offiziell bis zu fünf Jahre, es wurden jedoch auch schon längere Fälle gemeldet.
In der Regel, ist der Verlauf je nach Patient unterschiedlich lang.
Die typischen Veränderungen sind der Verlust der Scheingenialität, Schattenbild verliert seine Form, zusätzlich können Nebenwirkungen eintreten während der Ausbreitungsphase des Parasiten.
Diese können unteranderem Farbenblindheit, Grauer Star, Nierenversagen, Paranoia …. Etc. sein.
Dies ist die letzte Phase in denen der Patient noch bei vollem eigenen Bewusstsein ist.
In dieser Zeit ist dem Patienten zu raten sich um die Beerdigung, Erbschaften und Beseitigung zu kümmern.
  • Quarantänephase
a. Der Parasit ist nun vollkommen entwickelt und der Patient wird in die Quarantänestation übermittelt.
Der Patient durchlebt eine Bewusstseinsveränderung in den nächsten sechs Monaten bis zu einem Jahr.
Hierbei kann der Parasit bereits zu einem neuen Wirt überspringen, wenn sich dieser bedroht fühlt oder meint, der befallene Körper liefere nicht mehr genügend Nährstoffe.(Wenn dies eintritt stirbt der Wirt an Organversagen, die ohne den Parasiten nicht mehr steuerbar sind.)
Der Patient verliert seine Irisfarbe, die Augen werden graumilchig.
Das Sprechzentrum wird massiv angegriffen und am Ende der Phase ist der Patient komplett seiner menschlichen Natur beraubt.
  • Endphase
a.' Der Parasit hat den Wirt übernommen.
Der Schatten des Patienten ist verschwunden stattdessen treten zombieähnliche Verhaltensweisen auf.
Nun ist der Körper des Patienten nur noch eine Hülle, die solange lebt, bis der Parasit den Wirt verlässt.
Ein Wirtskörper kann 6 Monate ohne zusätzliche Nährstoffe überleben, meistens jedoch entwickelt der Wirtskörper unmenschliche Kräfte und verzerrt am liebsten Menschenfleisch.